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Konzept
Unser Konzept für die Ausbildung in Seilgärten umfasst 4 Bausteine: die Basiskurse als Einstieg und Auffrischung des seiltechnischen- und pädagogischen Wissens, die beiden Ausbildungskurse für mobil und/oder stationäre Seilgartenlemente, den Prozessbegleiter in Seilgärten und die Kurse für Retter und Betreuer speziell in Kletterwäldern. Im Folgenden erhalten sie einen genaueren Überblick über unser Kursangebot.
Zulassungsvoraussetzungen für die Seilgartentrainerausbildungen Die Ausbildung wendet sich an Personen, die sich für die Betreibung stationärer Hochseilelemente und/oder den Bau und die Betreibung mobiler Elemente qualifizieren wollen. Dazu werden folgenden Voraussetzungen benötigt:
Für den Basiskurs Seil- und Sicherungstechnik bei Nachweis folgender Qualifikationen:
Anerkennung der Ausbildung Die Ausbildung zum Seilgartentrainer im Trägerverbund wird als Fortbildung bei folgenden Trägern anerkannt:
Struktur der Ausbildung Kletterwald "Betreuer" (Modul I) / "Retter" (Modul II) Die Ausbildung zum "Betreuer" und/oder "Retter" in Kletterwäldern kann unabhängig von den beiden anderen Ausbildungsgängen absolviert werden. Absolventen des Modul II wird der Basiskurs Seil- und Sicherungstechnik erlassen. Die Ausbildung des Modul II schließt mit einer praktischen Prüfung ab. Ausbildung TEIL 1: Seilgartentrainer "Mobile"/"Stationär" Die Ausbildung beginnt mit 2 Einführungskursen, die fachfremden Personen einen Einstieg in die Materie erleichtern sollen. Hierbei vermittelt der Kurs (Dauer 2,5 Tage) Basiswissen zu Seil- und Sicherungstechnik; der Kurs (Dauer 3,5 Tage) soll hingegen pädagogisches Basiswissen im Bereich Moderation und Intervention sichern. Beide Kurse können unter bestimmten Voraussetzungen erlassen werden Im weiteren Fortgang werden zwei Ausbildungsrichtungen zur Auswahl angeboten: mobile Seilgartenelemente: Bau und die Betreibung von mobilen Seilgartenelementen mit Seilen, Stahlseilen und Spanngurten stationäre Seilgartenelemente: Betreibung von stationären Hochseilelementen Jedes dieser Module wird mit einer Prüfung im sicherheitstechnischen Bereich abgeschlossen. Mit dieser Prüfung kann Teil 1 der Ausbildung abgeschlossen werden; Absolventen erhalten das Zertifikat Seilgartentrainer für mobile Ropes Courses und/oder Seilgartentrainer für stationäre Ropes Courses. Ausbildung TEIL 2: Prozessbegleiter in Seilgärten Absolventen des Ausbildungsteils 1, die sich auch im pädagogisch - methodischen Bereich weiterbilden wollen, wird ein zweiter Ausbildungsteil angeboten. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass ein umfassend ausgebildeter Trainer in mobilen oder stationären Anlagen nicht nur über sicherheitstechnische, sondern auch über eingehende pädagogische Kenntnisse verfügen muss, um qualifiziert arbeiten zu können. Der Ausbildungsteil 2 beginnt mit dem Kurs (Dauer: 3,5 Tage) Prozessbegleitung in Seilgärten. Im Anschluss folgt eine Projektphase, in der es um eine selbständige praktische Durchführung eines Trainings mit einer Teilnehmergruppe eigener Wahl geht. Über das Projekt ist ein schriftlicher Projektbericht anzufertigen, der die Grundlage für einen 2,5 tägigen Abschlusslehrgang mit Kolloquium darstellt. Absolventen des Ausbildungsteils 2 erhalten das Zertifikat "ProzessbegleiterIn in Seilgärten" für mobile Ropes Courses und / oder stationäre Ropes Courses. Ökologie Mobile Anlagen nutzen in der Regel natürliche Ressourcen für Bau und Betreibung. Angesichts der anhaltenden Diskussion des Konflikts zwischen Naturnutz und Naturschutz, die gerade in den letzten Jahren in zunehmendem Maße handlungsorientierte Aktivitäten in der Natur beeinflusst hat, werden einschlägige freiwillige und offizielle Einschränkungen thematisiert. Ziel ist die Vermittlung einer Haltung, die ökologischen Erwägungen die notwendige Aufmerksamkeit gewährt. Durch eine Reflexion des Zusammenhangs zwischen Ort, Handeln und Erleben werden Menschen in der Entwicklung ihrer Erlebnisfähigkeit begleitet und deren Erfahrungen mit der natürlichen Umwelt vertieft. Fachtechnische Prüfungen
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